Ein armer Mann wurde zu einem Fest eingeladen. In seinen alten Kleidern blieb er unbeachtet – kein Gruss, kein Platz, kein Lächeln. Er ging nach Hause, zog seinen schönsten Kimono an und kehrte zurück. Plötzlich lächelten dieselben Menschen, boten ihm Wein und Platz an. Da nahm er eine Schale Reis und goss sie über seinen Ärmel: „Iss, mein Kleid! Trink, mein Mantel! Es scheint, die Ehre gilt nicht mir, sondern dir.“ Stille. Denn in diesem Moment erkannten alle, dass Würde und Wert nicht aus Stoff gemacht sind – sondern aus dem Herzen. Manche sehen nur, was glänzt. Die Klugen erkennen, was echt ist. Ich selbst sehe das oft: Wie man ältere Menschen bereits abschreibt, Bettler keines Blickes würdigt, und wie reiche Leute nicht mit scheinbar Armen zusammenarbeiten wollen. Wie stark das Äussere doch unsere Wahrnehmung prägt! Schon Heinz Rühmann zeigte das in „Der Hauptmann von Köpenick“ – und doch hat sich wenig verändert. Kleider – oder besser gesagt: das äussere Bild – machen Menschen in den Augen anderer „wertvoll“ oder „unwichtig“. Aber ist das wirklich unser Ziel? Geht es uns um uns selbst – oder um die Gemeinschaft (was heisst Mensch sein)? Ist es wichtiger, dass meine Geldbörse gefüllt ist, während der andere sich „zum Teufel scheren soll“? Vielleicht sollten wir wieder lernen, mit dem Herzen zu sehen. Gerade heute ist das wichtiger denn je. ❤️ Hashtag#AndrasM☀️ Hashtag#gesundmunterHashtag#logotherapieHashtag#hypnose Hashtag#WerteHashtag#MenschlichkeitHashtag#Leadership Hashtag#AchtsamkeitHashtag#InspirationHashtag#AuthentizitätHashtag#Respekt
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In seinen alten Kleidern blieb er unbeachtet –
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Er ging nach Hause, zog seinen schönsten Kimono an
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Da nahm er eine Schale Reis
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„Iss, mein Kleid! Trink, mein Mantel!
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Denn in diesem Moment erkannten alle,
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Ich selbst sehe das oft:
Wie man ältere Menschen bereits abschreibt,
Bettler keines Blickes würdigt,
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Wie stark das Äussere doch unsere Wahrnehmung prägt!
Schon Heinz Rühmann zeigte das in „Der Hauptmann von Köpenick“ –
und doch hat sich wenig verändert.
Kleider – oder besser gesagt: das äussere Bild –
machen Menschen in den Augen anderer „wertvoll“ oder „unwichtig“.
Aber ist das wirklich unser Ziel?
Geht es uns um uns selbst – oder um die Gemeinschaft (was heisst Mensch sein)?
Ist es wichtiger, dass meine Geldbörse gefüllt ist,
während der andere sich „zum Teufel scheren soll“?
Vielleicht sollten wir wieder lernen,
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Gerade heute ist das wichtiger denn je. ❤️
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