Als Therapeut erlebe ich immer wieder, dass Menschen an ihrem Leiden festhalten – nicht, weil sie es wollen, sondern weil es ihnen vertraut geworden ist. Eine alte Sufi-Geschichte bringt das wunderbar auf den Punkt: 🌙 𝗗𝗲𝗿 𝗱𝘂𝗿𝘀𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 Ein Sufi-Meister lag eines Nachts im oberen Bett eines Schlafwagens und wollte schlafen. Doch unten stöhnte ein Mann unaufhörlich: „𝘈𝘤𝘩, 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 … 𝘢𝘤𝘩, 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 …!“ Schließlich kletterte der Meister hinunter, ging durch den Zug bis zum Speisewagen, kaufte zwei Becher Bier und brachte sie zurück. „𝘏𝘪𝘦𝘳, 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘻𝘶 𝘵𝘳𝘪𝘯𝘬𝘦𝘯!“ „𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘳𝘣𝘢𝘳, 𝘎𝘰𝘵𝘵 𝘴𝘦𝘪 𝘋𝘢𝘯𝘬!“, rief der Mann erleichtert. Der Meister legte sich wieder hin, schloss die Augen – und kurz darauf hörte er es von unten erneut: „𝘈𝘤𝘩 𝘎𝘰𝘵𝘵, 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 … 𝘰𝘩 𝘸𝘦𝘩, 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 …“ 🪞 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 Viele Menschen gewinnen – oft unbewusst – eine Art Sinn oder Identität aus ihrem Leiden. Es gibt ihnen Struktur, Aufmerksamkeit, vielleicht sogar Nähe. Doch das Leiden selbst wird so zu einem vertrauten Ort, den man nur schwer verlässt. Wir leben in einer Kultur, die Negativität verstärkt: Medien, Politik, soziale Gespräche – das Problem zieht mehr Aufmerksamkeit als die Lösung. Doch dieser Blick auf das Fehlende verstellt uns den Zugang zum Reichtum, der uns ständig umgibt. In der Logotherapie geht es darum, im Menschen das Positive zu erkennen und zu fördern, statt das Negative zu nähren. Oder, einfacher gesagt: 👉𝘐𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘭𝘢𝘴 𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘭𝘦𝘦𝘳 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘷𝘰𝘭𝘭? Unsere Haltung entscheidet, ob wir Mangel oder Fülle erleben. 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗹𝗯 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗚𝗹𝗮𝘀. Dort beginnt Heilung, Wachstum – und Frieden mit uns selbst. 🌿 Hashtag#AndrasM☀️ Hashtag#gesundmunterHashtag#TherapieHashtag#LogotherapieHashtag#AchtsamkeitHashtag#Psychologie Hashtag#PositivePsychologieHashtag#SelbstreflexionHashtag#Lebensfreude Hashtag#MentalHealthHashtag#MindsetHashtag#SufismusHashtag#Coaching
Willst du aus dieser Negativspirale ausbrechen, unterstütze ich dich gerne.
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Eine alte Sufi-Geschichte bringt das wunderbar auf den Punkt:
🌙 𝗗𝗲𝗿 𝗱𝘂𝗿𝘀𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲
Ein Sufi-Meister lag eines Nachts im oberen Bett eines Schlafwagens und wollte schlafen.
Doch unten stöhnte ein Mann unaufhörlich:
„𝘈𝘤𝘩, 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 … 𝘢𝘤𝘩, 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 …!“
Schließlich kletterte der Meister hinunter, ging durch den Zug bis zum Speisewagen, kaufte zwei Becher Bier und brachte sie zurück.
„𝘏𝘪𝘦𝘳, 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘻𝘶 𝘵𝘳𝘪𝘯𝘬𝘦𝘯!“
„𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘳𝘣𝘢𝘳, 𝘎𝘰𝘵𝘵 𝘴𝘦𝘪 𝘋𝘢𝘯𝘬!“, rief der Mann erleichtert.
Der Meister legte sich wieder hin, schloss die Augen – und kurz darauf hörte er es von unten erneut:
„𝘈𝘤𝘩 𝘎𝘰𝘵𝘵, 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 … 𝘰𝘩 𝘸𝘦𝘩, 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘴𝘵𝘪𝘨 …“
🪞 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻
Viele Menschen gewinnen – oft unbewusst – eine Art Sinn oder Identität aus ihrem Leiden.
Es gibt ihnen Struktur, Aufmerksamkeit, vielleicht sogar Nähe.
Doch das Leiden selbst wird so zu einem vertrauten Ort, den man nur schwer verlässt.
Wir leben in einer Kultur, die Negativität verstärkt: Medien, Politik, soziale Gespräche – das Problem zieht mehr Aufmerksamkeit als die Lösung.
Doch dieser Blick auf das Fehlende verstellt uns den Zugang zum Reichtum, der uns ständig umgibt.
In der Logotherapie geht es darum, im Menschen das Positive zu erkennen und zu fördern, statt das Negative zu nähren.
Oder, einfacher gesagt:
👉𝘐𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘭𝘢𝘴 𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘭𝘦𝘦𝘳 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘷𝘰𝘭𝘭?
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𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗹𝗯 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗚𝗹𝗮𝘀.
Dort beginnt Heilung, Wachstum – und Frieden mit uns selbst. 🌿
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