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03.09.2025

Schüler - Lehrer - Überforderung?

𝗜𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂𝗳𝗲𝗻𝗸𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁 𝟭𝟳 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿

Kleinere Klassen sollten eigentlich Entlastung bringen – und doch nehmen die Herausforderungen zu. Immer mehr Kinder unter 16 Jahren landen beim Hypnose oder sogar beim Psychologen. Viele Lehrpersonen fühlen sich überfordert.

👦 Ein Beispiel, das mich bewegt:
Ein 8-jähriger Bub stört regelmässig den Unterricht. Die junge Lehrerin kommt an ihre Grenzen.
Doch dieser Junge ist nicht aggressiv, nicht respektlos. Er ist intelligent, liebenswert – aber schnell gelangweilt.

👉 Was er wirklich braucht, ist ein Lehrer oder eine Lehrerin, die ihn sieht:
• die sein Potenzial erkennt
• ihn fördert
• und ihm gleichzeitig klare Grenzen setzt

🔙 Wenn ich zurückblicke, sehe ich ein anderes Bild:
Wir waren 36 Kinder in einer Klasse. So viele, dass man kaum Platz hatte. Und trotzdem: Ich erinnere mich nicht, dass jemand den Unterricht bewusst störte. Auch nicht, dass Lehrpersonen so schnell überfordert waren.

Und da frage ich mich:
❓ Hat sich die Welt so stark verändert?
❓ Waren die Lehrerinnen und Lehrer damals strenger – oder näher dran?
❓ War der Unterricht spannender?
❓ Oder hatten wir Kinder einfach mehr Respekt?

Vielleicht von allem etwas.

Aber eines weiss ich: Es macht mich traurig, wenn wir Kinder, die das ganze Leben noch vor sich haben, vorschnell als „gestört“ abstempeln.

✨ Denn vielleicht steckt in genau diesen Kindern eine besondere Stärke – wenn wir ihnen die Chance geben.

💬 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘀𝘁 𝗗𝘂 𝗱𝗮𝗿ü𝗯𝗲𝗿?

HashtagAndrasM ☀️

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Der Zustand ist nicht befriedigend. Es kommen auch immer wieder Jugendliche zu mir, mit sozialen Probleme.

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