Viele Menschen sagen sehr schnell:
„Das kann ich nicht.“
Doch oft ist das keine Feststellung –
sondern ein Schutzschild.
Eine alte Geschichte erzählt von einem jungen Mann,
der täglich an einem Brunnen vorbeiging und sagte,
er könne kein Wasser holen.
Der Brunnen sei zu tief.
Er sei nicht dafür gemacht.
Er hatte recht – zumindest in einem Punkt:
Er hatte es nie versucht.
Erst als ein alter Wanderer ihm das Seil in die Hand legte
und sagte:
„Nicht das Können fehlt am Anfang, sondern der Entschluss.“
zog der junge Mann – zögernd, unsicher, aber entschlossen.
Und plötzlich war da Wasser.
Was diese Geschichte uns zeigt
Wir verwechseln sehr oft:
Logotherapeutisch gesprochen:
Der Mensch ist nicht festgelegt auf das, was er glaubt zu sein.
Er ist frei, sich zum ersten Schritt zu entscheiden –
und verantwortlich, es wenigstens zu versuchen.
Nicht jeder Schritt gelingt.
Aber kein Schritt verändert nichts.
Manchmal reicht es, nicht zu sagen:
„Ich kann das nicht.“
sondern:
„Ich beginne.“
Er scheitert am Entschluss, es gar nicht erst zu versuchen.
👉 Mehr Informationen und Kontakt