14
März
2018

"Wenn du Angst hast zu verlieren, kannst du nicht gewinnen." (Björn Borg)

Viele Sportler haben eigene Mental-Coaches, die mit Hypnose arbeiten.

Im Netz werden viele Sportler aufgezählt, wie Michael Schumacher, Michael Jordan, Marco Büchel, Tiger Woods und auch das Team um Bertrand Piccard, Handball Team Pfadi Winterthur etc. Die meisten Sportler sagen nicht, mit was oder wie sie mentales Training machen. Damit es niemand übernimmt, oder haben sie Angst es zu sagen?

Aus meiner Sicht sind sehr viele mentale Trainings, oder sogar alle mit Hypnose verbunden. Die Definitionen sind verschieden, das Resultat und die Wirkung das Gleiche. Es geht um Fokussieren, Visualisieren, Selbstvertrauen aufbauen, Abbau von Negativ-Erlebnissen, Motivation, Umgang mit Stress und Entspannung, Regeneration des Körpers, Abbau von Ängsten etc.

Heute kann ein Spitzensportler nicht mehr auf das mentale Training verzichten.

Wie ist es mit dem Breitensport?

Auch hier kann es seine Berechtigung haben. Vor einem grossen Wettkampf, Nervosität, oder wenn jemand sich vornimmt den Kilimandscharo zu besteigen aber Angst hat.

Es geht noch weiter, dass bei Verletzungen die gleichen Techniken, die bei der Sport-Hypnose angewendet werden, auch für schnellere Heilungen oder aber um den Schmerz zu nehmen angewendet werden können.

Bei www.gesundundmunter.ch werden alle diese Techniken angewendet, nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei jedem, der Hilfe braucht und Hilfe sucht.

Autor: András M. Nagy Kategorie: Hypnose

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András M. Nagy

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