28
März
2018

Tauchen

Tauchen

Tauchen mit Hypnose ist vielleicht nicht gerade ideal, aber Hypnose-Therapie bei Ängsten zum Tauchen ist eine gute Sache.

Wenn ich tauche (bin Tauchlehrer), dann bin ich in einer Art Wachhypnose, ich konzentriere mich nicht auf meinen Körper, ich schwebe und auch die Ohren hören ausser dem Blubbern nichts. Ich bin voll mit den Augen auf die Umwelt gerichtet und ich bin in einer "anderen Welt".

Es ist wunderbar den vorbeihuschenden Fischen nachzuschauen oder die Nacktkiemenschnecken zu beobachten. Auch im Süsswasser ist das schwerelose Gefühl einmalig, es hat weniger Fische, aber es kommt immer wieder vor, das Fische vorbeischwimmen, es gibt sogar kleine Süsswasserkorallen und Groppen die am Boden kaum wahrnehmbar sind. Oder das Tauchen in einem Fluss wie die Verzasca, wenn die Sonne hineinscheint und alles am Boden glitzert, etwas unbeschreibliches. Was beim Tauchen wichtig ist, ohne Ängste zu tauchen. Man ist immer für einen Notfall bereit, im Süsswasser können die Automaten zugefrieren, Leute können Tiefenrausch haben, Angst vor den Tieren, Angst vor dem Abgrund, schwimmen durch eine Rotalgen-Decke ohne dass man etwas sieht, es ist eine lange Liste. Ich kenne Leute, die haben bereits Situationen erlebt, die sie nicht mehr loslassen, aber sie können sich auch der Faszination Tauchen nicht entziehen. In solchen Fällen ist eine Hypnose-Therapie sehr zu empfehlen, das erhöht die eigene Sicherheit und die Sicherheit des Partners, eine falsche Reaktion kann über Leben und Tod entscheiden. Eine innere Ruhe, eine Lockerheit ist der Garant für ein unfallfreies Tauchen! gesundmunter.ch

Autor: András M. Nagy Kategorie: Hypnose

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András M. Nagy

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